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Muscheln.

Endlich wieder Kochkurs !!! Der goldene Oktober hat sich auch bei unseren Nachbarn im Elsass eingefunden. Morgens kämpfte sich die Sonne durch dichten Nebel…  Unsere Gruppe war klein und jeder hatte was zu tun.

Mit einer Zange werden die Gräten aus dem Fischfilet entfernt.

 

Fischfilets werden mit Alufolie abgedeckt und wandern in den Backofen.

 

Die Muscheln werden gesäubert.

 

Eine Pfanne wird mit Heu ausgelegt.

 

Ein Kuchengitter in Alufolie wird auf das Heu gestellt.

 

Kunstvoll aufgebaut: die Muscheln.

 

Kiefernadeln und das Heu angezündet…..

 

…. das Feuer ist erloschen.

 

Entree: Créps mit Muscheln.

Fischfilet mit Muschelsauce.

Ein süsser Schluß: Birnenkuchen.

 

 

 

Der Weise aber entscheidet sich bei der Wahl der Speisen nicht für die größere Masse,

sondern für den Wohlgeschmack.

 

Epikur

 

 

 

 

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Heute hatte das Zuckerbäckermuseum in Gochsheim einen bekannten Gast. Eberhard Schell Inhaber der Schokoladenmanufaktur Schell in Gundelsheim informierte die Besucher ausführlich über die gravierenden Unterschiede zwischen Industrieschokolade (Lindt und Milka) und seiner handwerklich hergestellten Schokolade. Es sind die hochwertigen Zutaten, die eine gute Schokolade ausmachen. Hochwertiger Kakao aus verschiedenen Anbaugebieten Südamerikas. Ebenso wichtig die Vanille. Da kostet ein Kilo einer bestimmten Sorte 900 Euro. Wir haben uns angewöhnt Schokolade sofort in den Mund zu schieben. Wir riechen leider nicht daran. Schokolade essen ist ein sehr sinnliches Erlebnis.

 

 

Es gab zahlreiche Schokoladensorten zum Probieren.

 

Wer möchte hier widersprechen? Natürlich macht Schokolade glücklich.

 

Wichtiger Rohstoff: Kakao.

Ein Igel aus Schokolade wird hergestellt.

 

Im Deutschen Zuckerbäckermuseum.

Eingekauft habe ich natürlich auch. Tolles Kunstwerk, habe ich probiert. Die Tafel (100 g) kostet 6,10 Euro.

 

 

 

 

Vertrauen ist die Oase des Herzens,

die von der Karawane des Denkens

nie erreicht wird.

 

Khalil Gibran

 

 

 

Die Wiesn. Kinozeit.

Die Wiesn oder auch Oktoberfest genannt, geht in diesem Jahr in seine 184. Ausgabe. Als großer Freund bayrischer Gemütlichkeit (Bier und Schmankerl) habe ich mir gedacht, widme doch diesem großen Volksfest einen Eintrag.

Kulinarisch habe ich mich für einen Bratkartoffel – Rettichsalat entschieden. Gefunden habe ich das Rezept in der Oktober-Ausgabe vom Feinschmecker, die ich natürlich gekauft habe. Neben den Reisetipps für das Esszimmer Frankreichs (Burgund) gab es viele Rezepte zum Thema Oktoberfest. Es ist natürlich klar, dass man auch bei uns in Baden im Getränkemarkt Oktoberfestbier bekommt. Ich habe mich heuer für ein Bier aus Münchens ältester Brauerei entschieden: dem Augustinerbräu. 

Im Europäischen Biermuseum habe ich gelernt, dass es die Mönche waren, die mit dem Bierbrauen begonnen haben. Wer auf die Geschichte vom Augustinerbräu schaut, der findet als Ursprung auch Mönche.

 

Ich habe eine besondere Vorliebe für Filme aus Frankreich. Hier ist ein neues Meisterwerk: der Hauptdarsteller ist bekannt aus dem Film Moniseur Glaude und seine Töchter….

 

 

 

Es ist immer wieder interessant zu sehen welche Autos hier starten. Für mich waren es in diesem Jahr zwei Autos aus meiner Jugendzeit, die mich schon damals faszierten. Zwei extravagante Sportwagen aus Frankreich: Matra Simca Bagheera und den Matra 530.

Matra 530 mit Klappscheinwerfern.

Matra Simca Bagheera: dreisitziger Sportwagen ( drei Sitze nebeneinander).

 

Für die damalige Zeit ein futuristisches Lenkrad im Bagheera.

 

Wunderschöner Mercedes 190 SL.

Eine Polizei – Ente (Döschwo oder Citroen 2 CV). Das Auto ist Kult.

 

Renault Caravelle Cabriolet.

 

Gehört auch zu den Kultfahrzeugen: der Mini.

 

Verhungert ist in Frankreich noch niemand……

 

 

 

Besucht haben wir das Musée Européen de la Bière de Stenay. Vor dem

Museum gibt es einige Hopfenpflanzen.

 

 

 

 

 

 

 

Ich war mal weg.

Es war eine kleine Rundreise durch das Land der feinen Genüsse. Die erste Station an der Cote d’Azur war Nizza (französisch Nice). Ich zeige einige Impressionen.

 

Eines der Luxus Hotels an der Promenade von Nice.

Das nächste Ziel: Cannes, die Stadt der Filmfestspiele.

 

Die Gemeinde Böchingen feiert Geburtstag und lud alle Oldtimerfreunde aus Nah und Fern ein. 1250 Jahre 125 Oldtimer das war die Wette zwischen dem Verein Leben im Dorf und der Landrätin des Kreises Südliche Weinstraße Theresia Riedmaier. Die Wette gewann der Verein, denn am Start zu einem 50 Kilometer langen Rundkurs waren mehr als 130 Oldtimer.

Eine Automarke aus Frankreich die ich bisher noch nicht kannte:

Salmson

 

Amilcar ist ein französischer Autohersteller.

 

Vor den Sportwagen produzierte Lamborghini Traktoren.

 

Liebevoll restauriert: ein Lanz Bulldog aus Mannheim.

 

Raritäten auf zwei Rädern: ein Moped von Miele und die lengendäre

NSU Qucklie.

 

Unsere Route durch die Pfalz.

 

Immer wieder hören wir in den Medien vom Facharbeitermangel und dass es nicht genügend junge Menschen gibt die eine Ausbildung beginnen wollen. Ich habe den Beruf eines Industriekaufmanns erlernt. Die 3jährige Ausbildung nach dem Dualen System beinhaltete neben der Ausbildung im Betrieb auch Unterricht in der Kaufmännischen Berufsschule an zwei Tagen in der Woche. Am Samstag weilte ich in Stuttgart zum Tag der offenen Tür im Ausbildungszentrum der Firma Porsche.

 

Das Ausbildungszentrum ist aus einem alten Straßenbahndepot entstanden. Jedes Jahr werden bei Porsche 150 junge Leute in verschiedenen Berufen ausgebildet.  6000 Bewerber gibt es für die Ausbildungsplätze bei dem Sportwagenhersteller.

Karosseriebau: Mehr als 4000 Fügepunkte halten die Karosserie zusammen

 

Lackiererei: 4 Lackschichten bilden einen Mantel von nur 0,13 Millimeter

 

Motorenbau:   Jede der 54 Motorvarianten besteht aus durchschnittlich

400 Bauteilen.

 

Sattlerei:         Bis zu 170 Fahrzeuge mit Lederausstattung täglich.

 

Fahrzeugmontage: Mehr als 25 Derivate auf einer Montagelinie im Mix.

Pilotcenter: Die Serienreife wird im Pilotcenter mit bis zu 10 Prototypen

pro Woche abgesichert.

 

 

Alle Auszubildenden werden nach ihrer Ausbildung übernommen. Soviel zum Thema Facharbeitermangel.

 

Meine Vorliebe für Filme aus Frankreich ist sicher bekannt. Heute habe ich mir einen sehr interessanten Film angesehen, der auf einer wahren Geschichte beruht angesehen:

 

 

 

Ich finde: sehr empfehlenswert.

 

 

Das wahre Licht ist das Licht, das aus dem Innern der menschlichen Seele hervorbricht, das den Anderen das Geheimnis seiner Seele offenbart und Andere glücklich macht, so dass sie singen im Namen des Geistes. 

Khalil Gibran