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Heute nahm ich beim 42. International Volkswandertag in unserem kleinen Städtchen teil. Hoch motiviert startete ich über 10 Kilometer, die ich fast ohne Probleme bewältigte. Seit langer Zeit bin ich nicht mehr gelaufen und gestern dachte ich, nach dem permanenten Dauerregen, es werden nur die eingefleischten Wanderer kommen. Heute morgen zeigte sich der Himmel grau und es regnete nicht. Also machte ich mich auf den Weg zur Sporthalle, um mich am Wandertag zu beteiligen.

 

Hinweisschild für „meine“ Strecke.

 

Zwischendurch rauschte mal ein ICE vorbei.

 

Kunst in der Provinz. Ein lokaler Künstler verkleidete eine Brückensäule.

 

Die beiden Teilnehmer hatten einen steilen Anstieg zu bewältigen.

 

Mein neues Spielzeug in meinem Smartphone. Anzahl der Schritte an der

zweiten Kontrollstelle. Am Ende legte ich über 10.000 Schritte zurück.

 

Manche Teilnehmer waren sehr flott unterwegs.

 

Der Koch des Jahrhunderts steht nicht mehr am Herd. Gestern hat er sich aus dieser Welt verabschiedet und wird in Zukunft die himmlischen Boten mit seinen kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen. Paul Bocuse starb im Alter von 91 Jahren in seiner Heimatstadt Lyon.

 

Darf bei mir natürlich nicht fehlen: ein Kochbuch des Meisters.

 

 

 

 

„Ein Gericht – ein Eintopf oder ein Geflügel – eine gute Flasche Wein, zwei, drei Freunde, das ist Glück.“

Paul Bocuse * 11. Februar in Collonges-au-Mont-dÒr † 20. Januar 2018[1] ebenda

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Le Pays Basque.

Endlich wieder kochen ! In der nächsten Zeit wollen wir uns wieder mit den Regionen unseres Nachbarlandes beschäftigen. Wir beginnen mit dem Baskenland. Nun, werden vielleicht einige von euch sagen: das gehört doch zu Spanien. Nein, denn es gibt auch ein französisches Baskenland.

Noch eine Neuerung gab es heuer: eine Einteilung in Gruppen. Jede Gruppe war für ein Gang des Menus verantwortlich. Unsere Gruppe hatte die Aufgabe sich um das Dessert zu kümmern.

 

 

Meine beiden Mitstreiterinnen: Annemarie und Sylvie (rechts).

Wir haben schon lange nicht mehr zusammen gekocht: André mein

alter Freund.

Entree: Ziegenkäse, Schinken vom Iberico-Schwein und Gebäck.

 

Fischsuppe mit Kartoffeltalern, Muscheln und Scampi.

 

Gefüllte Poularde an Paprikagemüse und Basmati – Reis.

 

Dessert: kleines Törtchen mit Kumquats.

 

 

Nach dem wundervollen mit begleitenden Weinen wollte ich noch meinen alten Freund Jean-Claude in Wissembourg besuchen. Als ich mein kleines Auto auf dem Parkplatz abstellte entwickelte sich folgendes Gespräch: “ Ist er noch nicht bald 30 Jahre alt“, fragte ein älterer Herr aus Neustadt an der Weinstasse. „Doch sagte ich im Juli bekommt er sein H-Kennzeichen“, antwortete ich.

Mein kleiner Volkswagen neben einem Auto aus Zuffenhausen.

 

 

 

 

„Wenn ein Architekt einen Fehler macht, läßt er Efeu darüberwachsen. Wenn ein Arzt einen Fehler macht, läßt er Erde darauf schütten. Und wenn ein Koch einen Fehler macht, gießt er ein wenig Sauce darüber und sagt, dies sei ein neues Rezept.“

Paul Bocuse

Hatte ich schon erwähnt, dass ich Kalender liebe? Gut gemacht sollten sie sein, etwas Besonderes eben. Seit Jahren ist der Küchenkalender meines Feinkosthändlers, wo es all die guten Sachen gibt mein treuer Begleiter.

 

In diesem Jahr kam ein neuer Kalender hinzu den ich von einer Dame geschenkt bekam, die solche wundervollen Dinge verkauft, wie auf dem Kalender zu sehen. Sie kommen, wie kann es auch anders sein, aus Frankreich.

Im Dezember besuchte ich in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe die ausstellung Metamorphosen meines Lieblingsmalers Paul Cézanne. Diesen Ausstellungskatalog habe ich erworben ebenso das Plakat zur Ausstellung.

 

In Baden-Württemberg und Bayern ist heute Feiertag. Gefeiert wird der Besuch der Heiligen drei Könige bei Jesus in Bethlehem. Die Jugendlichen die bei uns in Gochsheim unterwegs waren, haben ihre Orientierung verloren und so telefonierte ihre Begleiterin mit der zuständigen Person.

 

 

Das Fortrücken in der Kalenderjahrzahl macht wohl den Menschen, aber nicht die Menschheit reifer.

Johann Peter Hebel (1760-1826), deutschsprachiger Dichter, alemannischer Mundart-Dichter, evangelischer Theologe und Pädagoge

Am Ende des Jahres.

Nein, ich halte keinen Jahresrückblick. DANKBAR bin ich für alle schönen Stunden, die ich erleben konnte. Gestern noch einmal ein Besuch bei einem ganz besonderen Museum. Natürlich gab es zuvor ein kleines Weihnachtsmenu.

Das lecker schmeckende Maronensüppchen.

 

Gänsekeule, Apfelrotkraut mit Semmelnködeln

 

Dessert: Spekulatiusparfait mit Früchten.

 

 

Ein roter Schlitten für den Nikolaus und das Christkind stand vor der Tür.

 

 

Ich wünsche euch von Herzen ein wundervolles Jahr 2018 mit vielen Momenten des kleinen und großen Glücks.

 

 

 

Es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden.

 

         Blasie Pascal, franz. Philosoph

Menu de Noel 2017.

Zu den wunderbaren Erlebnissen die die fanzösische Küche bietet gehört sicher das Weihnachtsmenu (Menu de Noel). Auch bei uns im Kochclub gibts wie jedes Jahr herausragende Genüsse.

Heuer hatten wir einen kleinen Gast: Francettes Enkeltocher.

 

Pute wurde gefüllt mit Champignons, Trompetenpilzen, Schalotten.

 

Entree: Samoussa mit Sauerkraut und Gambas.

 

Etwas besonderes: schwazes Baguette.

 

Putenbrust mit Sauce „Cafe“ Gnocchis und Gemüse.

 

 

Impressionen am Wegesrand:

 

 

Wieviel der Typen, die der Mensch heute vorstellt, können ehrlich vor der Krippe erscheinen? Die meisten wollen ja gar nicht. Hoch zu Roß läßt die schmale und spärliche Tür niemand ein.

 

Alfred Delp

 

 

Ich danke allen lieben Menschen aus Bloggershausen für die Weihnachtspost aus nah und fern.

 

Allen meinen LeserINNEN wünsche ich  frohe und besinnliche Festtage.

Joyeux Noël et Bonne Année 2018

Vergangenen Mittwoch bis gestern hatten wir Besuch von Alain Guyot aus unserer Partnerstadt Sainte Menehould. Mitglieder der Gemeinschaft der Freunde von Sainte Menehould unterstützten Alain beim Verkauf von Käse, Honig, Bier, Pate, Rilette und Champagner aus der ältesten Partnerstadt Bruchsals. Ich hatte am Sonntag von 18 – 20 Uhr Dienst.

 

Diese Bildle habe ich EXTRA für Frau Andrea reingestellt. Es zeigt das beleuchtete Bruchsaler Schloß bei der Schloßweihnacht.

 

 

 

Die Weihnachtsbotschaft stützt sich nicht auf Angst, sondern auf Vertrauen, auf Hoffnung und Liebe. In der Liebe ist mehr Kraft als in irgendeiner anderen Macht. Jeder Mensch kann sie erfahren, sie einem anderen zugänglich machen. Sie ist der Frieden.

Richard von Weizsäcker

 

 

 

 

Blick aus meinem Fenster am Donnerstag morgen.

 

Mein Adventskranz vom Feinkosthändler wo es All die guten Sachen gibt.

Hatte ich schon erwähnt wie sehr ich Sonnenauf- und untergänge mag?

 

Um eine Vorfreude für den Advent zu haben bestellte ich wunderbare

Lebkuchen bei der Firma Dornauer, Nürnberg.

 

 

Leider verzögerte sich die Ankunft meines Paketes um mehr als ein Woche. Immer wieder konnte ich lesen, dass meine sendung im Frachtpostzentrum Bruchsal bearbeitet wurde. Als ich dann irgendwann am abend nach Hause kam lagen mein Paket und mein Päckchen vor meiner Wohnungstüre. Auch das Päckchen aus dem hohen Norden war lange unterwegs. Ich nervte jeden Tag den Kundenservice von DHL mit einem Mail. Irgendwann beschwerte ich mich bei der obersten Chefin. Das war dann wohl von Erfolg gekrönt….

 

Nun möchte ich von euch wissen, was genau DHL heißt? Aber Achtung Ironie ein….

 

Zeit für Liebe und Gefühl,
heute bleibt‘s nur außen kühl!
Kerzenschein und Plätzchenduft,
Advent liegt in der Luft!
unbekannter Verfasser